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Bildmotiv eines Uhrwerks mit ineinandergreifenden Zahnrädern

Beruflich Tritt fassen

Der Integrationsfachdienst bietet behinderten Schülerinnen und Schülern aus Sonderschulen und integrativer Beschulung sowie Beschäftigten aus Werkstätten für behinderte Menschen individuelle Unterstützung und Begleitung beim Übergang in das Arbeitsleben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Schülerinnen und Schülern unterstützen wir während der letzten ein bis zwei Schuljahre bei der Erarbeitung eines persönlichen Berufswegeplanes mit dem Ziel der bestmöglichen beruflichen Integration. Wir verfügen über ein spezielles Beratungsangebot für hörbehinderte Schülerinnen und Schüler.

Werkstattbeschäftigte finden Unterstützung und Begleitung bei der Durchführung von Praktika und der Anbahnung einer beruflichen Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Wo immer sich die Gelegenheit bietet, sollen dabei wohnortnahe, betriebliche Möglichkeiten des beruflichen Einstiegs besonders genutzt werden.

Der Integrationsfachdienst kann auch arbeitsuchenden Menschen, die an einer seelischen Erkrankung leiden ein besonderes Beratungs- und Unterstützungsangebot machen. 
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AKTUELLES
Technische Hilfsmittel am Arbeitsplatz
Behinderungsbedingte Arbeitsplatzausstattung eines hörgeschädigten Mitarbeiters im Getränkemarkt von REWE in Marl-Polsum.
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Seit einem Jahr erfolgreich in einem Wachstumsmarkt
Uwe Becker hat den Sprung aus der WfbM erfolgreich gemeistert.
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Das Ziel: Selbstständigkeit
Für viele Absolventen der Alfred-Delp-Förderschule in Hamm führt der weitere berufliche Weg meist in eine Werkstatt für behinderte Menschen. Matthias Schleppe hingegen wagt den Schritt auf den ersten Arbeitsmarkt – mit der richtigen Unterstützung gelingt dieses derzeit erfolgreich. Denn der junge Mann hat ein Ziel: Sich seine Selbstständigkeit auch selbst finanzieren zu können.
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