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Graffiti auf einer Hauswand

Von der Werkstatt zum Arbeitsmarkt

Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in einer Werkstatt für behinderte Menschen haben Sie den Wunsch, sich außerhalb der Werkstatt in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes auszuprobieren. Vielleicht haben Sie innerhalb der Werkstatt einen Arbeitsbereich gefunden, der Ihnen Spaß macht und in dem Sie über einige Zeit gute Erfahrungen machen konnten. Sie können sich vorstellen, Ihre Fertigkeiten jetzt auch außerhalb der Werkstatt in einem Betrieb aus zu probieren.

Jetzt kann ein Praktikum in einem Betrieb Ihnen helfen, eine Entscheidung zu finden.

Der Integrationsfachdienst hilft Ihnen einen guten Praktikumsplatz in einem Betrieb zu finden und begleitet Sie in dieser Zeit. Gemeinsam mit dem IFD und den Kollegen im Betrieb finden Sie heraus, was noch gelernt werden muss und wo Hilfe notwendig ist. Am Ende des Praktikums wird entschieden, wie der Weg weiter gehen kann. Dabei ist es wichtig, festzustellen, wie jeder einzelne die Arbeit beurteilt:
  • Sie selbst
  • Der Betrieb
  • Der IFD.
Manchmal ist der erste Betrieb nicht gleich der richtige, und es müsste ein anderes Praktikum gemacht werden. Vielleicht stellen Sie aber auch fest, dass im Moment die Arbeit in der Werkstatt noch richtig für Sie ist. In jedem Fall werden die Kolleginnen und Kollegen vom IFD Sie unterstützen und zusammen mit Ihnen und vielleicht dem Sozialdienst Ihrer Werkstatt Ihre Pläne begleiten und mit Ihnen zusammen den besten Weg finden.
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